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Methodist Health System erzielt Kostentransparenz und operative Einblicke

Lifestyle-Bild von Ärzten

Methodist Health System

Methodist Health System gehört zu den fortschrittlichen Gesundheitsanbietern, die ihre IT-Infrastruktur modernisieren, um Kostentransparenz und Effizienz zu steigern und Ressourcen optimal zu nutzen. Die Fachbereiche des Methodist Health System wollten aus dem Kreislauf aufwändiger „Forklift“-Operationen ausbrechen. Daher implementierte das Gesundheitsnetzwerk die gemeinsam entwickelte Datenmanagement-Lösung Cohesity on Cisco Unified Computing System (UCS) für modernes Backup sowie Disaster Recovery (DR), um von detaillierterem Reporting, Scale-out-Architektur und schnellen Wiederherstellungen zu profitieren.

Die Herausforderung

Die frühere Backup- und Recovery-Lösung bei Methodist war von einer gewissen Trägheit gekennzeichnet. Sie war fast sieben Jahre im Einsatz, und obwohl es einige Probleme gab, hatte das Team erst dann ernsthaft über einen Ersatz nachgedacht, als es mit zunehmenden Skalierbarkeitsbeschränkungen und einem weiteren disruptiven, potenziell teuren Upgrade konfrontiert wurde.

„Unsere bevorstehende Vertragsverlängerung war ein guter, naheliegender Zeitpunkt, um zu prüfen, was es Neues am Markt gibt. Unser Managementteam war offen für moderne Technologie“, erklärt Kevin Rue, Senior Systems Engineer bei Methodist Health System. Da das Gesundheitswesen eine kostenbewusste Branche ist, „gefiel uns die Idee einer Lösung, die es uns ermöglicht, die Kosten für die Jahre fünf, sechs und sieben von vornherein darzustellen – was für Finanz- und Rechtsabteilungen einfacher ist.“

Methodist führte einen 60-tägigen Proof of Concept durch und richtete eine neue, parallele Umgebung ein, in der die gemeinsam angebotene Cohesity-Datenmanagementsoftware auf Cisco UCS lief. Die schrittweise Migration von SQL - und Microsoft Exchange-Workloads ermöglichte es dem IT-Team zu prüfen, wie sich ein vollständiger Schutz produktiver Workloads bewähren würde.

Die Lösung

Heute betreibt Methodist zwei Rechenzentren – eines für Produktion, das andere für DR – mit Cohesity DataProtect auf zertifizierten Cisco UCS C240 M5-Knoten. Nicht latenzkritische Daten werden am Produktionsstandort gesichert und wiederhergestellt – mit bidirektionaler Replikation zum DR-Standort. Die gemeinsame Lösung vereinfacht die Verwaltung über eine einzige, HTML5-basierte Benutzeroberfläche (UI), die leicht zu bedienen und zu navigieren ist. Im Gegensatz zu isolierter Legacy-Infrastruktur bietet die konsolidierte Plattform schnelles Ingest, unterbrechungsfreie Upgrades sowie echte globale Deduplizierung und beeindruckende Speichereffizienz.

Die Mitarbeiter des Gesundheitssystems erhalten proaktive Updates zur Umgebung über Cohesity Helios – ein SaaS-basiertes, globales Management-Tool für vollständige Workload-Transparenz. Unterbrechungsfreie Upgrades und die Möglichkeit, das System entsprechend dem Datenwachstum zu skalieren, tragen dazu bei, die Kosten kalkulierbar zu halten.

Die Integration von Cohesity mit Cisco – dem Methodist auch im Netzwerkbereich vertraut – bietet dem Gesundheitsdienstleister eine einheitliche Datenmanagement-Lösung von bewährten Partnern. „Wir können es einmal einrichten und dann vergessen“, sagt Rue. „Und wenn es ein Problem gibt, vereinfacht Cisco SmartNet in Kombination mit dem Cohesity-Support die Problemlösung.“

Methodist kann die Lösung nun nutzen, um benutzerdefinierte Berichte über die Cohesity Reporting-App zu erstellen (basierend auf der beliebten Analytics-App JReport), die im Cohesity Marketplace verfügbar ist. Die App stellt dem Team Berichte zu Betriebszustand, Compliance und Audit für verwaltete Daten sowie zur Kapazitätsüberwachung und -planung bereit – einschließlich Showback und Chargeback.

„Eine unserer größten Herausforderungen war früher das Reporting“, sagt Rue. „Uns gefällt die Granularität des Reportings der neuen Lösung – zum Beispiel zu sehen, wie viel Zeit ein Server-Backup benötigt, wo Speichergrenzen liegen und welche Änderungen Belastungen erzeugen. So wissen wir, wo wir Einstellungen anpassen müssen, um Verbesserungen zu erzielen.“

Die Ergebnisse

Im Gegensatz zur Legacy-Backup-Lösung des Gesundheitsnetzwerks, die Komplettkäufe komplexer Systeme – und damit ganze Racks mit fester Kapazität – erforderte, ist die neue Lösung darauf ausgelegt, schrittweise zu skalieren, ohne dass der Anbieter vorab eine maximale Investition tätigen muss.

Dank der starken Partnerschaft zwischen Cohesity und Cisco hat Methodist Vertrauen in die aktuelle Lösung und die Support-Optionen, während es die Workloads der Unternehmens-Dateidienste auf einer einzigen Plattform konsolidiert. Cisco UCS und Cisco Intersight in Kombination mit Cohesity-Software bieten die ideale Lösung im großen Maßstab – mit konsistenter Architektur und operativer Automatisierung vom Rechenzentrum über die Edge bis in die Cloud. Cisco Intersight ist ein Cloud-Service, der mit allen aktuellen Cisco UCS-Servern kompatibel ist – ob Blade-, Rack- oder hyperconvergente Server. Mit Cisco Intersight kann Methodist alle UCS-Server zentral verwalten und so die Bestandsverfolgung vereinfachen – zum Beispiel, um alle Server in den Produktions- und DR-Umgebungen zu identifizieren, die ein Firmware-Upgrade benötigen.

Wichtige Vorteile

  • Kostentransparenz ohne „Forklift“-Upgrades
  • Individuelles Reporting
  • Unbegrenzte Skalierbarkeit
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Einheitliche Lösung und Support von bewährten Partnern

Über Methodist Health System

Methodist Health System versorgt die Metropolregion Omaha. Es betreibt vier Krankenhäuser, mehrere Klinikstandorte, eine Hochschule für Pflege- und Gesundheitsberufe, einen Vertrieb für medizinische Versorgung sowie eine zentrale Wäscherei. Es bündelt die gesamten Ressourcen seines regionalen Netzwerks aus Gesundheitsdienstleistern, Bildungseinrichtungen und Support-Services, um sicherzustellen, dass Menschen jederzeit und überall die benötigte Versorgung erhalten.