Die Suisa sichert das musikalische Gedächtnis der Schweiz mit Cohesity

Musikrechte-Verwalter rüstet sich für zunehmende Datenflut durch Streaming

Zürich, Schweiz – 18. September 2019 – Cohesity, ein führender Anbieter von hyperkonvergenten Sekundärspeicherlösungen, hat bei der Schweizer Verwertungsgesellschaft für die Wahrnehmung von Urheberrechten, der Suisa, neue Datenmanagement-Funktionen eingeführt.

Die Suisa ist eine Genossenschaft der Urheber und Verleger, die für eine gerechte Entschädigung der Komponisten, Textautoren und Verleger von Musikstücken sorgt. Die Organisation stand vor der Herausforderung, dass sich die Menge der zu speichernden Daten vorwiegend durch Streaming-Dienste in den vergangenen Jahren um mehr als 90 Prozent erhöht hatte. Gleichzeitig müssen die Daten der über 38.000 Mitglieder zum Teil bis zu 70 Jahre nach ihrem Tod aufbewahrt werden. Hierfür betreibt die Suisa bereits an ihrem Hauptsitz in Zürich ein Rechenzentrum mit einem Backup-Volumen von 82 Terrabyte (TB). Aber die Organisation war auch bestrebt, modernere Technologien einzusetzen, um all diese Daten effektiver verwalten zu können.
Ursprünglich basierten die Backup-Systeme bei der Suisa auf Produkten, die nicht miteinander kompatibel waren. Dies erzeugte einen erheblichen Management-Aufwand. Daher war eine neue Lösung nötig, welche die bisherigen Lösungen komplett ersetzen sowie ein hohes Mass an Automatisierung ermöglichen kann.
„Die grössten Vorteile von Cohesity sind die Möglichkeit der Datenkonsolidierung über eine einheitliche Managementkonsole, die flexible Skalierbarkeit und Kosteneffizienz“ sagt Hansruedi Jung, Head of System Technologies bei der Suisa. „Da die Lösung auch Cloud-Plattformen unterstützt und viele Prozesse automatisieren kann, war die Entscheidung schnell getroffen. Cohesity ist eine zuverlässige Lösung, die sich mit geringem Aufwand betreiben lässt. Die Plattform hat uns durch ihre einfache, schnelle Implementierung und Integration überzeugt.“
Sobald von der Suisa ein neuer virtueller Server definiert und installiert wird, löst das System direkt einen regelmässigen Backup aus. Dadurch entfällt Kontroll-Aufwand und die Bedienbarkeit vereinfacht sich. So können auch Mitarbeiter, die neu mit dem System arbeiten, sehr schnell in die Handhabung eingewiesen werden.
Mit der äusserst effizienten Integration der Cohesity-Technologie realisiert die Suisa mehrere Vorteile. Dazu gehören: deutlich reduzierter Administrationsaufwand, stark vereinfachte Benutzeroberfläche und erheblich verkürzte Backup-Dauer. Darüber hinaus wurden viele Backend-Prozesse, die früher viel Zeit für das IT-Team in Anspruch nahmen, automatisiert. Inzwischen hat die Suisa im Mai 2019 das Backup-Volumen auf insgesamt 110 TB erweitert.
„Bei der Einführung von Cohesity hatte das Backup der virtuellen Server-Umgebung oberste Priorität“, so Jung weiter. „Das neue Cohesity System verkürzte mit dem Ersatz von Legacy-Backup-Produkten durch eine moderne Datenmanagement-Lösung die Backup-Dauer auf wenige Stunden. Cohesity war eine grossartige Entscheidung für uns. Damit wurden die Ziele vollumfänglich erreicht und wir sind damit sehr zufrieden.“

Weitere Informationen gibt es in der Fallstudie auf der Website von Cohesity.

Über Cohesity 
Cohesity leitet eine neue Ära im Datenmanagement ein, das eine aktuelle kritische Herausforderung für Unternehmen löst: Mass Data Fragmentation. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmensdaten – Backups, Archive, Dateisysteme, Objektspeicher sowie Daten für Test, Entwicklung und Analysen – befinden sich in fragmentierten Infrastruktursilos. Dies erschwert ihren Schutz, verteuert die Verwaltung und macht die Analyse schwierig. Cohesity konsolidiert Silos auf einer webbasierten Plattform, die sich über lokale Standorte, Cloud und Edge erstreckt. Unternehmen können auf dieser Plattform auf einzigartige Weise Anwendungen ausführen – so ist es einfacher denn je, Daten zu sichern und Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Cohesity ist ein CNBC Disruptor 2019 und wurde vom Weltwirtschaftsforum zum Technology Pioneer ernannt.

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