Überblick

Identifizieren Sie den Schweregrad eines Angriffs

Können Sie bei einem Ransomware-Vorfall sagen, welche sensiblen Daten betroffen sind? Klassifizieren Sie sensible Daten, einschließlich personenbezogener Informationen (PII), mit unserer hochpräzisen, ML-basierten Engine. Verstehen Sie die Verbreitung sensibler Daten oder nutzen Sie die Klassifizierung von Anomalien, um die Auswirkungen sensibler Daten zu analysieren.

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Funktionen

Nutzung von ML/NLP zur genauen Erkennung sensibler Daten

Mit unserem marktführenden, ML-basierten Klassifizierungssystem gehen Sie über den Regex-Musterabgleich hinaus. Verwenden Sie Techniken wie die Erkennung von benannten Entitäten (Named Entity Recognition, NER) und die Verarbeitung natürlicher Sprache (Natural Language Processing, NLP).

Globale Suche mit bewährten, getesteten Mustern

Erhalten Sie Zugang zu mehr als 235 integrierten Mustern, die alle gängigen persönlichen, Gesundheits- und Finanzdaten abdecken. Erstellen Sie benutzerdefinierte Richtlinien zum Auffinden sensibler Daten und unterstützen Sie gesetzliche Vorschriften und Datenschutzbestimmungen.

Schnelles Verständnis der Auswirkungen von Angriffen und zuverlässige Ergebnisse

Verschaffen Sie sich schnell einen Überblick über die Auswirkungen von Angriffen und sparen Sie Zeit, indem Sie falsche positive und negative Meldungen reduzieren. Steigern Sie im Laufe der Zeit die Genauigkeit und erhalten Sie zuverlässige, umsetzbare Ergebnisse mit ML/NLP-basiertem Training.

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Häufig gestellte Fragen zur Datenklassifizierung

Bei der Datenklassifizierung handelt es sich um den Prozess der Kategorisierung von Daten auf der Grundlage ihrer Sensibilität, Wichtigkeit oder anderer Kriterien. Diese Klassifizierung hilft Unternehmen, ihre Daten effektiver zu verwalten und zu schützen, indem sie ihnen angemessene Sicherheitsstufen und Zugriffskontrollen zuweist. Die Datenklassifizierung trägt dazu bei, dass sensible oder kritische Informationen den notwendigen Schutz erhalten, während für weniger sensible Daten weniger Einschränkungen gelten können.

Die Datenklassifizierung kann je nach den spezifischen Bedürfnissen und Anforderungen eines Unternehmens variieren. Häufig vorkommende Arten der Datenklassifizierung sind:

  1. Klassifizierung nach Rechtsvorschriften: Kategorisiert die Daten gemäß den gesetzlichen Anforderungen. Beispielsweise können Daten als sensible personenbezogene Daten gemäß Vorschriften wie der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) oder als geschützte Gesundheitsdaten gemäß HIPAA (Health Insurance Portability and Accountability Act) eingestuft werden.
  2. Klassifizierung nach Vertraulichkeit: Basiert auf dem Grad der Vertraulichkeit oder Sensibilität. Diese Klassifizierung umfasst normalerweise Kategorien wie öffentlich, nur für den internen Gebrauch, vertraulich und streng vertraulich.
  3. Klassifizierung nach Kritikalität: Daten können danach klassifiziert werden, wie kritisch sie für den Betrieb oder die Mission des Unternehmens sind. Zu den kritischen Daten können zum Beispiel finanzielle Aufzeichnungen, geistiges Eigentum oder Geschäftsgeheimnisse gehören.
  4. Klassifizierung nach Zugänglichkeit: Kategorisiert die Daten danach, wer Zugang zu ihnen haben soll. So können Daten beispielsweise als für alle Mitarbeiter zugänglich, auf bestimmte Abteilungen oder Teams beschränkt oder auf bestimmte Personen mit spezifischen Berechtigungen begrenzt eingestuft werden.
  5. Klassifizierung nach Lebenszyklus: Basiert auf dem Lebenszyklus-Stadium, z. B. aktiv, archiviert oder veraltet. Diese Klassifizierung hilft Unternehmen, die Speicherung, Aufbewahrung und Entsorgung von Daten effektiv zu verwalten.
  6. Klassifizierung nach Format: Basiert auf ihrem Format oder ihrer Struktur, wie Text, Bilder, Audio, Video und strukturierte oder unstrukturierte Daten. Verschiedene Formate können unterschiedliche Sicherheitsanforderungen und Handhabungsverfahren nach sich ziehen.
  7. Klassifizierung nach Standort: Basiert auf dem physischen oder geografischen Standort, z. B. lokaler Server, Cloud-Speicher oder Mobilgeräte. Diese Klassifizierung hilft Unternehmen, geeignete Sicherheitsmaßnahmen und Datenzugriffskontrollen an verschiedenen Standorten zu implementieren.
  8. Klassifizierung nach Wert: Basiert auf dem Wert für das Unternehmen, wie z. B. hochwertige, mittelwertige oder geringwertige Vermögenswerte. Diese Klassifizierung hilft bei der Priorisierung von Sicherheitsmaßnahmen und der Zuweisung von Ressourcen.

Die Klassifizierung von Daten ist entscheidend für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften wie DSGVO, HIPAA und PCI DSS sowie für den Schutz sensibler Informationen vor unberechtigtem Zugriff, Diebstahl oder Missbrauch. Sie hilft Unternehmen auch dabei, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu priorisieren und Ressourcen je nach Wichtigkeit der verschiedenen Datentypen effektiv zuzuweisen.

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